Netzpolitik und Social Media
Lasst uns doch über gesellschaftliche Implikationen, (Un-)Abhängigkeiten von (US-)Konzernen,... Mehr anzeigen
Gruppen-Neuigkeiten
-
Christian Friedl veröffentlichte ein Update in der Gruppe
Netzpolitik und Social Media vor 5 TagenClickbait
Ich finde, wir reden viel zu wenig über Clickbait. Ganz oft ist die Reaktion ein Schulterzucken, jo mei, so ist die Welt, Kapitalismus funktioniert halt so. Viele gefallen sich in diesem Zynismus. Als ob eine herablassende, wegwerfende Haltung einen Schutz vor dummen und faktisch falschen Ansichten böte.
Dabei fallen wir alle permanent darauf…
-
Mir wäre keine Phase der Kommunikationsgeschichte (ganz zu schweigen von jener des Produkt/Leistungsverschleißes vulgo Marketing & Verkauf) gewahr, in der das anders gewesen wäre:
Von der Moritat und den Geschichtenerzählern über Heldenepen bis zu dem, was Du beklagst: Sie alle betrieben Aufmerksamkeitssammlung, -generierung und -fokussierung -…
1 -
Ich klicke bewusst nicht, wenn die wesentlichen Informationen nicht im Teaser stehen. Das erfordert immer wieder Disziplin. Die Neugier ist ein Hund 😉
1 -
Zum Thema, “was man tun kann”, hier ein paar konkrete Maßnahmen, die ich gesetzt habe, um dder Rage-Spirale zu entkommen: Ich schaue Videos prinizipell nur, nachdem ich sie vorher auf eine Playlist gesetzt habe. Ich nehme alles aus meinen Subscriptions raus, was mir zu reißerisch ist (leider nicht allen Clickbait, weil das praktisch alle machen,…
- 1 Antwort anzeigen
-
-
Marion Breitschopf veröffentlichte ein Update in der Gruppe
Netzpolitik und Social Media vor einer WocheSocial Media und Privatssphäre.
Warum posten Menschen ihr frischgeschlüpftes Kind auf facebook?
-
Weil das Bedürfnis, sich mitzuteilen, fast nicht zu überschätzen ist. Dahinter steht dann noch einmal das Bedürfnis nach Verbindung, die ist sogar lebensnotwendig.
- 7 Antworten anzeigen
-
-
Michael Eisenriegler veröffentlichte ein Update in der Gruppe
Netzpolitik und Social Media vor einer WocheDer Weg von der Tragödie zur Farce wird immer kürzer.
Ich folge gespannt der Auseinandersetzung zwischen Klenk und den Bohrn-Menas auf Facebook. Heute hat auch der OGH seinen (gewichtigen) Senf dazugegeben. Was immer das dann im Einzelfall heißen mag.
-
Vielleicht kann ja der Milo Rau vermitteln 😄.
4- 5 Antworten anzeigen
-
Klenk hat in seinem kürzlich erschienenen Leitartikel mMn auch ein paar Dinge zusammengwürfelt. Aber grundsätzlich teile ich seine Ansicht, dass ein Schlichtungsverfahren ein guter Ansatz wäre.
(ich würde immer noch bevorzugen, die Verantwortung auf die Plattformen zu schieben, statt mit einem Pflaster ein Problem lösen zu wollen, aber maybe…1- 5 Antworten anzeigen
-
Ein eigenwilliges Paar, ich durfte sie for 10-11 Jahre sehr nah kennenlernen. Sie ist speziell.
-
-
Christian Friedl veröffentlichte ein Update in der Gruppe
Netzpolitik und Social Media vor 2 WochenTribes, Foren und Diskussionen
Einer meiner großen Schmerzpunkte bei Online-Foren ist, dass sie meistens gläubige Communities sind, bei denen es darum geht, einander auf die Schulter zu klopfen. Ich beschäftige mich u.a. mit ziemlich abseitigen Themen – Yoga, Tantra, westliche Esoterik usw – und mich interessieren die kulturgeschichtlichen Zusammenhänge.
Nur ein Beispiel:…
-
Ich mach jetzt seit 25 Jahren Yoga und habe fast alle Varianten probiert. Rumgenörgelt hat eigentlich nie jemand. Ich verstehe nicht, was du meinst.
- 2 Antworten anzeigen
-
Ich bin ja auch Team Aleister Crowley und von mir aus auch Team Blavatsky und Colonel Olcott (haben wir letzterem nicht die Buddha-Fahne zu verdanken?). Du weißt, ich bin immer für abseitige Diskussionen zu haben, die Kulturgeschichte des Yoga gehört leider nicht dazu. Vielleicht sollten wir eine Sammelgruppe “Seltsame Hobbies” oder sowas in…
2- 6 Antworten anzeigen
-
Schon wieder Crowley. Eine Synchronizität. https://taz.de/Ivan-Novak-von-Laibach-im-Gespraech/!6176182/
-
-
Clemens Schuster veröffentlichte ein Update in der Gruppe
Netzpolitik und Social Media vor 3 WochenFrüher™ war ja mehr Lametta und Klassentreffen an der re:publica – in nahezu allen meinen Feeds spielt das Event quasi keine Rolle mehr, weder bei den Themen, die in den letzten Jahren noch weiter ins links-grüne-woke Milieu abgedriftet sind, noch bei den immer wieder selben Personen auf den Bühnen, und die mediale Wolke war nie besonders…
-
Glaube da ist nach 20 Jahren einfach die Luft herausen. Wir alle sind älter und gesättigter geworden und so auch die republika. Die Themen sind die selben wie immer: Datenschutz, Klimaschutz, Menschenrechte, Medienvielfalt. Das alles gilt heutzutage als links.
- 6 Antworten anzeigen
-
Da hat sich personell viel geändert. Die, die Neuerungen reingebracht haben, wurden gegangen. Neue, mehr partizipative Formate – Hamburg/Reeperbahnfestival war ich mal – waren schwer zu verteidigen. Hab das nur bissl von den Sidelines verfolgt, aber ehem. Studi von mir halt lange für die re:publica gearbeitet und ist eher verdrossen von dannen…
-
- Mehr anzeigen



