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EUDI
Die Europäische Digitale Identität stand bei einer Pressekonferenz des Netzwerks APTITUDE im Presseclub Concordia im Mittelpunkt. Ein ambitioniertes Projekt, das aufgrund der Kompetenzverteilung zwischen der EU und den Mitgliedsstaaten zu einer sehr komplexen Materie wird. Dennoch ist das Ziel eine sichere Digitale Identität zu entwickeln, die in der gesamten EU anerkannt wird. Österreich hat seine Hausaufgaben wieder einmal nicht gemacht, kein Budget dafür eingestellt und schiebt die Umsetzung der EU Vorgaben seit Staatssekretär Tursky von einem Jahr zum anderen. Auch Pröll ist planlos.
Klement Cabana, Erwin Giedenbacher und Jürgen Haslauer5 Kommentare-
Ja, das wird noch spannend. Eine Schande, dass wir bei solchen Dingen immer hinten nach sind.
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Nicht nur hinten nach sondern auch ziemlich desinteressiert. AT ist nicht Mitglied des Netzwerkes APTITUDE.
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Hier noch ein Hinweis auf ein Projekt von epicenter.works:
Coming soon
This platform will provide an easy accessible way to search for every use case that is implemented with the eIDAS Wallet. For example, which information users are asked for, by whom and for which purpose. Watchdogs and interested users will be able to get alerts about developments in the EU-wide ecosystem tailored to their interests. The project is scheduled to go live by end of 2025 with a prototype and become fully available by the end of 2026.
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Das mit den Identitäten fällt den Staaten der EU nicht ganz leicht. Auch nicht der Kommission. Das beginnt schon beim (Nicht-)Versuch, Apple und Google dahin zu bewegen, die Schutzmechanismen für die Secure Elements eines Mobiltelefon so zu öffnen, dass die Hoheit dafür nicht beim OEM liegen. Und das betrifft natürlich auch die Wallets.
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