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Die Kampagne
Da machen die Wiener Linien eine Kampagne gegen Lärm- und sonstige Belästigung.
Alle abgebildeten Personen, Täter wie Opfer, sind klar mitteleuropäisch weiß dingsi.
Das kritisieren nun manche Leute als rassistisch.
Was ja wohl in gewisser Weise sogar stimmt – aber was sollens denn machen? Es ist ein klassischer Fall von Damned if you do, damned if you don’t.
Ich bin ja generell recht kritisch gegenüber den Wiener Linien. Aber in diesem Fall muss ich sie verteidigen.
Bernhard Odehnal4 Kommentare-
Stimmt. In dieser Debatte gibt’s nix zu gewinnen. Hauptsache, die identitätspolitischen Ayatollahs haben was zum meckern.
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Ist denn die Kritik an der Kampagne so laut? Wo findet die statt?
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@Bernhard Glaub ich nicht, nein. Ein paar Kommentare im derstandard. Meckerer gibts natürlich immer.
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Naja, wenn sie sich nicht trauen, das Thema so anzugehen, dass alle gemeinten auch gezeigt werden, funktioniert der gewählte Ansatz nicht. Aber Hauptsache eine gute Wucht bleibt über…
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