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Pro Palästina
Michael Eisenriegler8 Kommentare-
Genauso verblendet wie in anderen Ländern auch.
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@Leo_K nein, genau richtig, wie in anderen Ländern auch nur bei uns haben sie noch den Holocaust Phantomschmerz, der ihnen die Realität nicht erkennen lässt.
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@Manku Die Shoa war kein Phantom, somit ist der Schmerz gerechtfertigt. Nach dem Gaza von Israel vor 20 Jahren verlassen wurde, hatten die Araber die Gelegenheit eine demokratische Regierung zu wählen und ihr Land in das zu verwandeln was sie wollten. Sie wollten die Hamas, eine Terrororganisation wie die RAF, ETA, IRA, ISIS, Al Kaida und nach einer einzigen Wahl gab es nie wieder eine. Stattdessen wurden Waffen gekauft, Tunnel gegraben. Die Araber wollten nicht mehr Land von Israel, sie wollten alle Israelis töten. Und diese Forderung wurde durch den Spruch “From the River to the Sea” an europäischen und amerikanischen Universitäten proklamiert. Jahrzehntelang wie von Lemmingen weitergetragen hat sich dies in die mangelernährten Gehirne der westlichen Linke eingegraben. Sie wissen sicherlich was mit Unterstützern terroristischer Gruppierungen passiert.
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@Leo_K ich teile die Meinung des ehem. Mossad Chefs. Diese scheint mir kompetenter zu sein, als jene eines weitab der Geschehnisse stehenden.
Außerdem scheinst du nicht zu wissen, was ein Fantomschmerz ist. Google mal.
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@Manku Und ich teile meine Meinung, denn ich brauche niemanden zum vor- oder mitdenken. Sie bringen überhaupt keine Gegenargumente auf meinen Text, das ist recht armselig für einen Mann ihres Alters.
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Von einer “würdevollen Haltung” zu schreiben, nachdem bei der diesjährigen Befreiungsfeier Repräsentanten der Jewish Brigade antisemitisch angegriffen wurden und deshalb nicht teilnehmen konnten, lässt bei mir eher bestürzt die Frage aufkommen, was für eine Vorstellungen von Würde denn da herumgeistert. Manche italienische Linke spüren offenbar keinen “Holocaust Phantomschmerz” (ist das so etwas wie der “Judenknax”, von dem Fritz Teufel seinerzeit schrieb?) mehr, weil sie sich gar nicht mehr spüren.
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@florian_ruttner ich kenne den Begriff Judenknax nicht, daher kann ich ihn auch nicht mitgemacht haben.
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@Manku
Ich muß mich eh verbessern: Dieter Kunzelmann schrieb vom “Judenknax”, nicht Teufel. Linke Geschichte kennen, so wichtig! Die Idee dahinter war, dass die deutsche Linke in den 60ern endlich mit dem Erinnern an die Shoa aufhören sollte, da sie das in den aktuellen antiimperialistischen Kämpfen lähmen würde – ich sehe da eine Parallele zu der Argumentation vom “Holocaust Phantomschmerz”. Die Sache damals ging übrigens so aus, dass eine Bomben bei der Münchner Synagoge gelegt wurde:https://www.deutschlandfunk.de/versuchter-antisemitischer-anschlag-die-bombe-die-nicht-100.html
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