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schockierend!
ENTSETZLICH!!! 😱😪
HÖR dir Martin Schenk im VIDEO an!!!https://wien.orf.at/stories/3352477/
wien.orf.at
Armut in Wien kein Randproblem
Österreichweit sind rund 19 Prozent der Menschen armuts- und ausgrenzungsgefährdet. Wien liegt da mit einem Anteil von 29 Prozent deutlich darüber. Die Armutskonferenz warnt besonders vor wachsender Frauenarmut und den Folgekosten von Kinderarmut.
Marcel Kneuer3 Kommentare-
Und noch immer kapieren Blau/Schwarz/Pink nicht dass der exzessive Reichtum einiger, die Armut vieler ist. Vermögenssteuern jetzt sofort, damit nicht bei Pensionen und Sozialleistungen gekürzt werden muss und die Armut weiter um sich greift.
3 -
In den 1970ern, unter Bedingungen von Vollbeschäftigung und weniger Automatisierung, da ging es sich aus, den Sozialstaat aus arbeitsbezogenen Steuern (Einkommens- und Lohnsteuer) zu finanzieren. Der weitsichtige damalige Sozialminister Dallinger erkannte die Problematik und schlug eine Wertschöpfungsabgabe vor, um auf die steigende Produktivität und die Verlagerung von Menschenarbeit auf Maschinenarbeit zu reagieren. Das wurde als “Maschinensteuer” verunglimpft, und bis heute ist nichts passiert. Und es geht sich halt immer weniger aus, mit der Arbeitsleistung von immer weniger Menschen alles zu finanzieren.
Ja, wir brauchen Vermögens- und Erbschaftssteuern. Und wenn ich schon dabei bin: Wir brauchen auch eine Wahlrechtsreform, denn der Prozentsatz der Stimmberechtigten wird auch immer kleiner.
Beides hochgefährlich für die Demokratie.
2 -
https://orf.at/stories/3428328/
Arm trotz Arbeit
„Riesige, unsichtbare“ Gruppe Betroffener
Laut aktuellen Zahlen der Statistik Austria sind in Österreich 1,7 Millionen Menschen armutsgefährdet. Eine Gruppe wird dabei jedoch oft übersehen, und das, obwohl sie, wie ein Experte gegenüber ORF.at sagt, „riesig“ sei und sich quer durch die Gesellschaftsschichten ziehe. Es geht um jene, die zwar einer Arbeit nachgehen, aber mit ihrem Einkommen dennoch nicht auskommen.
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