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ZARA
Ich hab mich bisher zum Thema zurück gehalten, da die Geschichte wirklich komplex ist.
Zunächst finde ich es eigenartig, dass die einzige relevante Anlaufstelle gegen Hass im Netz einfach über Nacht von einer Ministerin OHNE Rücksprache abgedreht werden kann. Dass dafür budgetäre Gründe schlagend wurden, halte ich für eine Ausrede.
Aber ich werden Frau Bauer als künftige VP Chefiza und auch Kanzlerin auf meiner Liste haben. Sie weiß genau, wie Machtpolitik funktioniert.
Die „Rettung“ durch Babler und Holzleitner ist zwar ehrenhaft, löst aber das prinzipielle Problem nicht. Wir brauchen eine kompetente neutrale Stelle, die sich mit dieser Entwicklung nachhaltig, kompetent und neutral auseinandersetzt und den Betroffenen niedrigschwellige Hilfe anbietet.
Alleine die Polarisierung, die sich rund um das Thema ZARA im Netz gebildet hat, ist für mich ein klarer Beweis, dass das Thema „Hass im Netz“ nicht verstanden wird.
Die Analyse von Hosea Ratschiller, dass das Thema in die Koalition reinspalten will teile ich.
https://www.facebook.com/HoseaRa/posts/pfbid02DP3gVHa7MF6VtGq9ptCtyaKjKKohtfpERMRuP1dsWZpsCBC3tDiBz12rSfV4DQe2lAntje Hochholdinger, Sepp Eisenriegler und 3 andere7 Kommentare-
Zum Speibn und Kotzn ist das wirklich! 😡😤
Die Machenschaften dieser A* und Zerstörer und Verbr* ..!!
https://www.facebook.com/1120699392/posts/10231281880966556/
Im Gegensatz dazu war ich gestern wiedereinmal bei einer Diskussionsrunde mit Peter Hacker (Klub20): er ist soooo engagiert, klar, kompetent, bemüht, kritikoffen, …..
Es GIBT die GUTEN, die daran arbeiten das RICHTIGE zu machen!!!!
https://brigittenau.spoe.wien/artikel/der-klub20-kommt-zurueck
*HOFFNUNG und FREUDE*
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@JoeMensch und ich dachte es geht in dieser Causa um „Hass im Netz“ …
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@lovion ich bezog das auf die, wie du ja erwähntest, skrupellose Machtpolitik im Gegensatz zum Regieren, Arbeiten , Gestalten, … FÜR die gesamte Bevölkerun.
Aber ja du hast Recht mit deinem Einwand, und ich kann die Antwort hier auch wieder raus löschen.
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@JoeMensch es geht um Interessen und wie dieser Staat richtig aufgestellt werden soll. Dass SpitzenpolitikerInnen Machtmenschen sind, ist systemimmanent – ohne Wille zur Macht, keine Position an der Spitze. Die Frage ist nur, wie weit das System „Macht“ erlaubt.
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@lovion genau.
Um Beschränkung von Macht, aber die ethische Einstellung der Person zum größeren Ganzen im Gegensatz zum hauptsächlich persönlichen oder nur gruppeneigenem Nutzen ist wohl entscheidend.
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@JoeMensch ich bin alt. Ich hab schon Pferde kotzen gesehen. Jedes System, das Macht nicht klar definiert und auch einschränkt, triggert Mißbrauch. Nocheinmal: die einzige relevante Anlaufstelle gegen Hass im Netz einfach über Nacht von einer Ministerin OHNE Rücksprache abgedreht werden kann, spricht Bände. Was wäre passiert, wenn ZARA keinen Hafen in der roten Reichshälfte gefunden hätte? Da geht es nicht um persönliche Ethik, sondern um saubere Politik und vernünftige Strukturen.
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@lovion das Argument deines ehrenwerten Alters … ☺
Ich stimme dir ja grundsätzlich zu, jedoch werden die IMMER unperfekten Systeme von Personen mit unterschiedlichen gelebten ethischen Einstellungen verschieden genutzt.
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