Gruppen-Neuigkeiten

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  • Frage an das Maturaklassentreffen

    Hey, das ist hier ja fast wie mein erstes Maturaklassentreffen nach über 25 Jahren – freut mich, mal wieder eure Gesichter zu sehen. Seid ihr immer noch so diskutierfreudig wie seinerzeit?

    Ich werfe mal zwei Einstiegsfragen in die Runde:

    Wenn ihr an die Zeit vor 2000 denkt: Welche Dinge von damals fehlen euch heute in der Politik am meisten? Und…

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    TG Gergely Teglasy, Daniela Reiter-Ecker und 6 andere
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    • Ha, das hab ich mir auch gerade gedacht, als ich die ersten Kontaktanfragen von Mikee, Romana und Stefan gesehen habe 🙂

      Was mir generell fehlt – also auch noch nie wirklich da war – eine Accountability von Politikern/Politikerinnen. Der Umgang mit Geld und Eigentum der Allgemeinheit gefällt mir schon lange nicht mehr. Und was mir -…

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      • Hab das Gefühl, es gab noch mehr nachhaltige Entscheidungen, weniger Showpolitik.

        Ich wünsche mir, dass wir 2050 noch in einer Demokratie leben.

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        • Besser war in der Zeit vor 2000, dass die Rechten noch nicht so laut und stimmenstark waren, dass „rechtsextrem“ noch tatsächlich ein negativ besetzter Begriff war und dass Begriffe wie „Menschenrechte“ nicht von führenden Politiker:innen außerhalb rechtsextremer Parteien in Frage gestellt wurden.
          Wünschen tät ich mir (wie oben Peter A.), dass es…

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          • Das mit der Accountability kann ich nur voll und ganz unterschreiben. Und so etwas altmodisches wie „Anstand“ und „Verantwortung“. Ich habe die Hoffnung noch nicht aufgegeben, dass vielleicht 2050 dann ein anderer PolitikerInnentyp vorherrscht…

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          • Vor 2000 lebten wir noch in einer gemeinsamen Realität, zumindest mit fast allen außerhalb der geschlossenen Psychiatrie. Ich hätte für 2050 gerne wieder diese Realität zurück!

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          • Fortgesetztes SPÖ - Harakiri

            Ich hab noch nie SPÖ gewählt, aber als jemand der sich links der Mitte einordnet und der sich prinzipiell SPÖ-Wählen vorstellen könnte tut es mir weh, der fortgesetzten Selbstzerstörung zuzusehen.

            Damit meine ich nicht Babler, dessen Wahl zum SP- Vorsitzenden mich sehr gefreut hat und den für für einen integeren Sozialdemokraten halte,…

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            TG Gergely Teglasy und Romana
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            • Karin Fauland (bearbeitet)

              ich denke dass seine ankündigung, die medienförderung auf „neue beine“ zu stellen bewirkt hat dass krone, heute und oe24 ihn schlechtschreiben wo es nur geht. und er selbst ist halt nicht klassisch medienwirksam wobei ich gerade das noch sympatisch finde.

              mich stört er nicht, aber gscheit finde ich ihn auch nicht. wenn einer aus seiner truppe…

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              • Mich macht es fertig, dass offenbar als beste Taktik gilt, sich an die FPÖ anzunähern, sprich, grauslich zu den Benachteiligsten und Rechtlosesten im Land zu sein. Heute schikanieren sie Geflüchtete (Stichwort kein Familiennachzug, keine Grundversorgung, schlechtere Medizinversorgung), morgen sind es Langzeitarbeitslose, dann Pensionist:innen…

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                • Auf der einen Seite ist die Annährung natürlich grauslich, auf der anderen Seite auch nicht erfolgversprechend – bis auf den unseeligen Basti hat noch keiner der FPÖ Stimmen weggenommen mit der Strategie….

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                  • Ich hab tatsächlich schon ein zweimal SPÖ gewählt, aber ich fürchte die Zeit der SPÖ ist abgelaufen. Mittelfristig, wird sich die SPÖ zu einem reinen Wiener Phänomen entwickeln. Ich denke da ist der Point of no Return schon erreicht.

                    Zu oft wurden vollmundige Versprechen gemacht, um sie gleich zu brechen, zu konservativ hält man an einer…

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                    • Ich wähle aus Prinzip die SPÕ, einfach weil mir deren Programm am besten gefällt

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