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Schulfach Medienkompetenz
https://orf.at/#/stories/3425131/
Jetzt wird es spannend, wer dieses Schulfach „KI & Medienkkompetenz“ überhaupt unterrichten soll. Ausgebildet im „Lehrkörper“ ist dafür niemand.
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Susanne Schandl, Heinz Rudolf Miko und 2 andere9 Kommentare-
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Unausgereift. Schlagzeilen-Politik.
„Weg mit Latein“ klingt halt besser als „Streichen wir Französisch-Stunden“. Medienkompetenz zu vermitteln ist wichtig. Aber warum baut man das nicht stärker, fächerübergreifend in den Unterricht ein (was ja tw. eh schon passiert und in den Lehrplänen vorgesehen ist)?
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@Adamo „Fächerübergreifendes Unterrichtsprinzip“ bedeutet in der Realität unserer Schulen schon heute: „Alle sorgen gemeinsam dafür, dass niemand zuständig ist und nichts passiert.“
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@gangoly Es gibt Lehrpläne die man erfüllen soll/muss. Wenn das nicht funktioniert, liegt es in erster Linie nicht an den Lehrkräften.
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Gerald Bäck (bearbeitet)
Ich kenne zumindest eine Schule, wo immer noch Turbo-Pascal unterrichtet wird. Ich bin mir sicher, Lehrer mit einem Ausbildungsstand aus den 1980ern sind da genau die richtigen dafür.
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Ich verstehe die Kritik, weil ich aber Medienkompetenz ebenso wie Demokratie- und KI-Verständnis für eine für die künftige Entwicklung unserer Gesellschaft absolut notwendige Fähigkeit halte, stehe ich hinter dieser Initiative. Auf die Ausgestaltung kommt es an. Und da würde ich lieber positive Anregungen, konkrete Vorschläge und Ideen zur Umsetzung diskutieren, als Totschlagargumente zu lesen. Gesamtheitlicher Unterricht scheint mir ein guter Ansatz. Weniger Detailwissen und mehr Verständnis für Zusammenhänge. Ziel der Schule kann es nicht sein, aus allen Kindern Universalgelehrte zu machen. Zu selbständigem Denken fähige, emphatische Individuen mit gesunder Neugier und Gemeinschaftssinn wäre meine Vision.
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