Grünes Grundproblem: Jobs schaffen!
Diskussionen zur Politik in der Bundeshauptstadt.
Moderation: Susanne Ofner
Grünes Grundproblem: Jobs schaffen!
von Peter Thomas Suschny » 14. September 2010, 17:36
Ich erinnere mich an die letzten NR-Wahlen: es wurde bereits von der Wirtschaftskrise geschrieben - und seitdem stagnieren die Grünen.
Ich glaube, dass einfach die Menschen nur dann grün wählen (die Wechselwähler/innen sind), wenn die Wirtschaft gut läuft.
Wie können die Grünen also - die ja per se keine Versorgungspartei sind, wie das vor allem schwarz und rot, aber auch blau (für ihre Mitglieder/innen) machen - den Menschen zeigen: "Auch wir schaffen Jobs" OHNE selber überall mitzuregieren? Denn dann wählen die Menschen auch in der Krise eher grün.
Kleine Streitereien wie in 1080 oder 1060 sind ein gefundenes Fressen für die Medien: 1983 hat "Basta" es geschafft, einen möglichen Einzug der Grünen in den Nationalrat zu verhindern, falls sich wer an die Affäre Fux (bzw. Alexander Tollmann gegen Ernst Fux) erinnert, trotzdem hat Kreisky keine Absolute mehr geschafft, aber auch andere als Wolfgang Fellner versuchen, die Grünen schlecht zu machen.
Also: wie können sich hier die Grünen positionieren: denn auf zukünftige Möglichkeiten geben die Leute wenig, in der Krise ist stets das Hemd näher als der Rock.
Ich glaube, dass einfach die Menschen nur dann grün wählen (die Wechselwähler/innen sind), wenn die Wirtschaft gut läuft.
Wie können die Grünen also - die ja per se keine Versorgungspartei sind, wie das vor allem schwarz und rot, aber auch blau (für ihre Mitglieder/innen) machen - den Menschen zeigen: "Auch wir schaffen Jobs" OHNE selber überall mitzuregieren? Denn dann wählen die Menschen auch in der Krise eher grün.
Kleine Streitereien wie in 1080 oder 1060 sind ein gefundenes Fressen für die Medien: 1983 hat "Basta" es geschafft, einen möglichen Einzug der Grünen in den Nationalrat zu verhindern, falls sich wer an die Affäre Fux (bzw. Alexander Tollmann gegen Ernst Fux) erinnert, trotzdem hat Kreisky keine Absolute mehr geschafft, aber auch andere als Wolfgang Fellner versuchen, die Grünen schlecht zu machen.
Also: wie können sich hier die Grünen positionieren: denn auf zukünftige Möglichkeiten geben die Leute wenig, in der Krise ist stets das Hemd näher als der Rock.
Re: Grünes Grundproblem: Jobs schaffen!
von Werner Schrittesser » 13. Oktober 2010, 01:36
Peter Thomas Suschny hat geschrieben:Wie können die Grünen also [...] den Menschen zeigen: "Auch wir schaffen Jobs" OHNE selber überall mitzuregieren?
Also ich glaube, gar nicht. Denn OHNE mitzuregieren, schafft man keine Jobs.
Daher besetzt die FPÖ das Jobthema auch nur rhetorisch oder negativ (Verdrängung österr. Arbeitskräfte durch "Ausländer").
Ein Lösungsansatz ist implizit eh in den Forderungen nach mehr Investition in Bildung, Ausbau der Kinderbetreuung oder andere soziale Einrichtungen gegeben, da all diese sehr personalintensiv sind.
Allerdings müssen die Grünen da die Frage der Finanzierung etwas wasserdichter als mit "Reichensteuern" beantworten. Da muss eine Art Business-Case her.
Re: Grünes Grundproblem: Jobs schaffen!
von Michael Suda » 13. Oktober 2010, 07:45
Peter Thomas Suschny hat geschrieben:Ich erinnere mich an die letzten NR-Wahlen: es wurde bereits von der Wirtschaftskrise geschrieben - und seitdem stagnieren die Grünen.
Ich glaube, dass einfach die Menschen nur dann grün wählen (die Wechselwähler/innen sind), wenn die Wirtschaft gut läuft.
Wie können die Grünen also - die ja per se keine Versorgungspartei sind, wie das vor allem schwarz und rot, aber auch blau (für ihre Mitglieder/innen) machen - den Menschen zeigen: "Auch wir schaffen Jobs" OHNE selber überall mitzuregieren? [hier gekürzt]
Ich denke, keine/r, der/die um seinen/ihren Arbeitsplatz Angst hat, wählt grün - oder wenn er/sie es tut, dann als Stammwähler/in.
"Wirtschaft" ist nun einmal ebenso wenig Kernkompetenz der Grünen wie "Asylpolitik" eine solche der Raiffeisen-Zentralbank.
Es fragt sich halt, ob es sich überhaupt auszahlt, in solche Bereichen Kompetenz aufzubauen. Wenn "Lohngerechtigkeit" z.B. das Thema der Stunde ist, werden die Leute doch immer spontan an die FSG denken und nicht an grüne Gewerkschaftsleute.
Ich kann es nicht sagen, ich sage es nie,
bleibt auch mein Himmel versperrt.
bleibt auch mein Himmel versperrt.
(aus Lehárs Operette "Das Land des Lächelns")
Re: Grünes Grundproblem: Jobs schaffen!
von Peter Thomas Suschny » 13. Oktober 2010, 17:51
Michael Suda hat geschrieben:"Wirtschaft" ist nun einmal ebenso wenig Kernkompetenz der Grünen wie "Asylpolitik" eine solche der Raiffeisen-Zentralbank.
Es fragt sich halt, ob es sich überhaupt auszahlt, in solche Bereichen Kompetenz aufzubauen.
Hier irrst Du leider mehrfach.
1. Ausgerechnet Raiffeisen General Konrad, zu dem man sonst stehen darf, wie man will, hat irgendwann in den letzten 10 Jahren - Datum weiß ich jetzt nicht, muss eher am Jahrzehnt-Anfang gewesen sein, als die alte Kurier-Druckerei Seidengasse/Lindegasse noch stand (heute nur noch Verwaltungsgebäude, Druckerei teils Wohnungen, teils Bürohaus - Neubauten am Neubau :-)) - vorübergehend aus humanen Gründen Flüchtlinge dort einige Tage wohnen lassen (und wenn es nur ein Marketing-Gag war und die Raiffeisen sonst böse ist, aber im Gegensatz zu seiner Partei dürfte er wohl doch noch genügend christliche Gesinnung haben).
2. Die grüne Wirtschaft wurde genau 1999 als Idee von Christoph Chorherr (gerüchteweise täglich ein paar tolle Ideen) und Volker Plass, heute Bundessprecher, zuvor Bezirksrat in 1120) gegründet, um das abzuändern, denn es soll sehr wohl grüne Kernkompetenz sein!
Heute war auch in der Wiener Zeitung gleich vorne auf Seite 2 in einer Kommentar-Rubrik ein Artikel einer Dame mit einer kleinen PR-Agentur mi dem provokanten Titel "Schwarze Hotpants alleine reichen nicht", wo sie feststellte, dass sie als Selbständige und Mutter 2er Kinder und 32 Jahre alt genau gar nicht von der ÖVP angesprochen wird, so wie viele 1000e Neue Selbständige, oft outgesourcte Angestellte zuvor (Graphiker/innen, Unternehmensberatung, Filmschaffende, IT-Menschen, ...) werden, so diese Dame (Namen bitte in der WZ gegebenenfalls online nachlesen), genau von den Grünen angesprochen.
3. Zum Thema Gewerkschaft schreibe ich als einer, der a. o. Gewerkschaftsmitglied ist, aber ansonsten als Einpersonen-Betrieb weder negativ noch positiv viel mit der Gewerkschaft zum Tun hat: gehört auch dringend dazu, bei den Arbeitnehmern haben die Grünen kaum Leute, spontan fallen mir immer 3 ein, die Krankenschwester Andrea Diawara aus Lainz, die alleine in meinem Sprengel am Sonntag - wo ich Wahlzeuge war - 9 Vorzugstimmen erhielt, Adi Hasch, grüne Bezirkschef in 1020, gelernter Drucker und die Gemeinderätin Ingrid Puller, gelernte Tram-Fahrerin, die meines Wissens nach zur Bezirksgruppe 1040 gehört.
Ansonsten bilde ich mir ein, dass der Herr Finster, der hier ebenso schreibt, in der Grünen Gewerkschaft tätig ist bzw. einiges mehr als ich weiß.
Also: es soll genau durch die Grüne Wirtschaft aufgezeigt werden, dass ein anderes Wirtschaften möglich ist - und da ein wenig viel mehr, als jemand, der vielleicht beim Straßenfest in Meidling Anti-Atom-Buttons aus eigener Fertigung verhökert, das wäre sicher das klassische Klischee, wie man sich einen grünen Unternehmer vorstellt, wenn man blau, rot oder schwarz und vor allem ahnungslos ist; ein Kunde, mittlererweile 65 und daher vermutlich schon im Ruhestand, nur seine Stieftochter ordert mich gelegentlich, hat mir 2005 z. B. einmal erzählt:
Wie notwendig die Grüne Wirtschaft ist, hier 2 Beispiele:
"Grüne Wirtschaft? Ja, die gibts eh schon immer! Die wollen 5,-- Euro auf den Liter Benzin kassieren, also wenn die kommen, dann gute Nacht".
Oder auch:
Ein früherer Mechaniker von mir, den ich nicht mehr aufsuche, weil er die letzten Jahre immer schlechter gearbeitet hat und der tatsächlich in Pension ist, ist nicht nur einer, der ständig auf Ausländer schimpft und sogar nach Langenlebarn übersiedelt ist (in der Pension), weil es angeblich immer nur Raufereien in den Supermärkten unter den Ausländern gab oder Streitereien (er wohnte in Ottakring), hat nicht nur seine Firma trotzdem an Türken verpachtet (absolute Lachnummer, der Mann), er wollte mir auch 2005, als ich kandidierte und als einziger grüner Mandatar bis 2010 im Ausschuss der Wiener Kleintransporteure saß, einreden "Peterl, wenn Deine Grüne einmal was zum Reden haben, wirst Du bald Deine Waren mit einem Pferderl ausführen müssen".
So - und jetzt gerne Gegenargumente, aber suche Dir gute und passende ...;-))
Re: Grünes Grundproblem: Jobs schaffen!
von Peter Thomas Suschny » 13. Oktober 2010, 17:56
Ganz kurzer Nachtrag: das erklärt auch wohl, warum z. B. das Liberale Forum heute nirgends mehr wo hinein kommt, eben weil sie sich nirgendwo Kompetenz aufbauten, außer im Parlament.
Sogar die seit 1959 nicht mehr im Parlament vertretene KPÖ hat wieder im 2. und im 5. Bezirk Bezirksräte/innen geschafft, ist in großen Firmen öfters noch in den Betriebsräten vertreten und konnte ab 1998 oder so durch Ernst Kaltenegger auch Graz, ab 2005 sogar den steirischen Landtag für sich erobern, da kann noch eine Sinnvoll sein von kommunistischen Unternehmer/innen hinterfragt werden, wenn die es vor hätten (in der Lasallestraße gibt es einen Eisenwarenhandel keine 5 Gehminuten von der Telekom Austria Zentrale entfernt, bei dem ich neulich einmal für meinen Vater und dessen Kettensäge Öl kaufte, der könnte sich dort engagieren, dort sah ich ein Porträt von Lenin hängen :-)) ).
Sogar die seit 1959 nicht mehr im Parlament vertretene KPÖ hat wieder im 2. und im 5. Bezirk Bezirksräte/innen geschafft, ist in großen Firmen öfters noch in den Betriebsräten vertreten und konnte ab 1998 oder so durch Ernst Kaltenegger auch Graz, ab 2005 sogar den steirischen Landtag für sich erobern, da kann noch eine Sinnvoll sein von kommunistischen Unternehmer/innen hinterfragt werden, wenn die es vor hätten (in der Lasallestraße gibt es einen Eisenwarenhandel keine 5 Gehminuten von der Telekom Austria Zentrale entfernt, bei dem ich neulich einmal für meinen Vater und dessen Kettensäge Öl kaufte, der könnte sich dort engagieren, dort sah ich ein Porträt von Lenin hängen :-)) ).
Re: Grünes Grundproblem: Jobs schaffen!
von Peter Thomas Suschny » 13. Oktober 2010, 17:59
Ganz kurzer Nachtrag: das erklärt auch wohl, warum z. B. das Liberale Forum heute nirgends mehr wo hinein kommt, eben weil sie sich nirgendwo Kompetenz aufbauten, außer im Parlament.
Sogar die seit 1959 nicht mehr im Parlament vertretene KPÖ hat wieder im 2. und im 5. Bezirk Bezirksräte/innen geschafft, ist in großen Firmen öfters noch in den Betriebsräten vertreten und konnte ab 1998 oder so durch Ernst Kaltenegger auch Graz, ab 2005 sogar den steirischen Landtag für sich erobern, da kann noch eine Sinnvoll sein von kommunistischen Unternehmer/innen hinterfragt werden, wenn die es vor hätten (in der Lasallestraße gibt es einen Eisenwarenhandel keine 5 Gehminuten von der Telekom Austria Zentrale entfernt, bei dem ich neulich einmal für meinen Vater und dessen Kettensäge Öl kaufte, der könnte sich dort engagieren, dort sah ich ein Porträt von Lenin hängen :-)) ).
Sogar die seit 1959 nicht mehr im Parlament vertretene KPÖ hat wieder im 2. und im 5. Bezirk Bezirksräte/innen geschafft, ist in großen Firmen öfters noch in den Betriebsräten vertreten und konnte ab 1998 oder so durch Ernst Kaltenegger auch Graz, ab 2005 sogar den steirischen Landtag für sich erobern, da kann noch eine Sinnvoll sein von kommunistischen Unternehmer/innen hinterfragt werden, wenn die es vor hätten (in der Lasallestraße gibt es einen Eisenwarenhandel keine 5 Gehminuten von der Telekom Austria Zentrale entfernt, bei dem ich neulich einmal für meinen Vater und dessen Kettensäge Öl kaufte, der könnte sich dort engagieren, dort sah ich ein Porträt von Lenin hängen :-)) ).
Re: Grünes Grundproblem: Jobs schaffen!
von Harald Silvio Frassine » 13. Oktober 2010, 18:43
niemand hat behauptet, dass die grünen nix von wirtschaft verstehn, aber "kernkompetenz" heißt, dass man sich in der kommunikation auf schwerpunkte konzentrieren muss.
im arbeitswelt-bereich ist es so, dass die grünen keine eigene gewerkschaftsfraktion gebildet haben, weil es eh die parteiunabhängigen ug gibt: http://www.ug-oegb.at/
im arbeitswelt-bereich ist es so, dass die grünen keine eigene gewerkschaftsfraktion gebildet haben, weil es eh die parteiunabhängigen ug gibt: http://www.ug-oegb.at/
Re: Grünes Grundproblem: Jobs schaffen!
von Michael Suda » 14. Oktober 2010, 07:47
Peter Thomas Suschny hat geschrieben: [hier gekürzt] So - und jetzt gerne Gegenargumente, aber suche Dir gute und passende ...;-))
Wieso? Du hast ja nur eine halbe Seite Anekdoten fabriziert aber wenig zum Thema gebracht.
Oder meinst Du ernsthaft, die von dir berichtete eine milde Tat des Raiffeisen-Generalanwalts Konrad verschafft der RZB Kernkompentenz auf dem Feld der Asylpolitik?
Du weißt schon, was ein "argumentum ad absurdum" ist? Genau so eins war meine ursprüngliche Aussage nämlich. Die RZB beschäftigt sich mit vielem, aber sicher nicht mit Asylpolitik (was für Charity-Aktionen der Konrad auch immer nebenbei durchzieht).
Ich kann es nicht sagen, ich sage es nie,
bleibt auch mein Himmel versperrt.
bleibt auch mein Himmel versperrt.
(aus Lehárs Operette "Das Land des Lächelns")
Re: Grünes Grundproblem: Jobs schaffen!
von Peter Thomas Suschny » 14. Oktober 2010, 22:50
Harald Silvio Frassine hat geschrieben:im arbeitswelt-bereich ist es so, dass die grünen keine eigene gewerkschaftsfraktion gebildet haben, weil es eh die parteiunabhängigen ug gibt: http://www.ug-oegb.at/
So so und wer ist die "AUGE"? Das ist nicht das "Auge Gottes" Kino neben dem Auge Gottes-Studentenheim auf der äußeren Nußdorfer Straße gegenüber der Latschka- und der Viriot-Gasse, sondern die Arbeitsgemeinschaft von Unabhängigen und grünen Gewerkschaftern, trägt das "GE" hinten, da aus der kommunistischen Gewerkschaftlichen Einheit hervorgegangen, allerdings nicht die linientreuen Kommunisten, da ein Freund meines Vaters bei der längst von ABB geschluckten Görtz-Elektro 30 Jahre Betriebsrat war, 1965 noch beim kommunistischen Weltkongress in Moskau und nach einem unfreiwilligen Abenteuer-Urlaub im August 1968 währende des Prager Frühlings dann aus der KPÖ ausgetreten ist; der war einer der Gründungsmitglieder der GE (von dort kennt er meines Wissens nach auch einen gewissen Schani Margulies, AFAIK der Vater von Martin Margulies, aber der wird als Sohn mehr wissen als ich).
Re: Grünes Grundproblem: Jobs schaffen!
von Peter Thomas Suschny » 14. Oktober 2010, 22:59
Michael Suda hat geschrieben:Oder meinst Du ernsthaft, die von dir berichtete eine milde Tat des Raiffeisen-Generalanwalts Konrad verschafft der RZB Kernkompentenz auf dem Feld der Asylpolitik?Die RZB beschäftigt sich mit vielem, aber sicher nicht mit Asylpolitik (was für Charity-Aktionen der Konrad auch immer nebenbei durchzieht).
Das mag schon stimmen, aber die Grüne Wirtschaft befasst sich viel mit Wirtschaft aus einem anderen Blickwinkel als eben genau die Raiffeisen, die IV und die diversen Janks, Herr Walter Unnötig, genannt "Den haben wir wieder NETTIG gehabt" und sonstige ... naja, ich unterdrücke jetzt meinen Schimpfwörterschatz; jedenfalls: durch einen Vormachtstellung der Grünen Wirtschaft in der Kammer würden die meisten großen Konzerne noch lange nicht Österreich verlassen, aber dafür wäre der Wildwuchs der Einkaufszentren schon vor einem Jahrzehnt gestoppt worden, was noch einige Nahversorgungsbetriebe am Leben gelassen hätte - in langer Frist schafft das mehr und qualifiziertere Kräfte als die die großen Ketten benötigen.
Und grüne Jobs wie thermische Sanierung und eine großteils Stromautarkie für Wien wäre sicher schon 2020 möglich, wenn die spätestens nächstes Jahr mit einem großzügigen Ausbau von Photovoltaik-Anlagen auf den vielen Flachdächern in Gewerbegebieten wie in Liesing, Kagran oder Strebersdorf beginnen - ist sicher auch Wirtschaftskompetenz genug, oder machen ungenutzte Flachdächer bei gleichzeitiger Kohlenförderung
Zuletzt geändert von Dieter Henkel am 15. Oktober 2010, 17:00, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: OT gelöscht
Grund: OT gelöscht
17 Beiträge
• Seite 1 von 2 • 1, 2
- Foren-Übersicht
- Alle Cookies des Boards löschen • Delete style cookies • Time zone: Europe/Vienna [ Sommerzeit ]

