Leben, um zu arbeiten oder arbeiten um zu leben?
Österreichische Außenpolitik, Weltinnenpolitik, Globalisierung, UNO, WTO, GATT und der ganze Rest.
Re: Leben, um zu arbeiten oder arbeiten um zu leben?
von Helmuth Korn » 24. Februar 2010, 19:18
Brigitte Grohmann hat geschrieben:Es gibt auch Schlecker-Verkäuferinnen, die am Nachmittag arbeiten, die triffst du sicher nicht um 7 in der U-Bahn, sind die dann weniger belastet? :-)
brigitte
majaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa........die durchschnittliche schlecker-filiale hat eine einzige beschäftigte....das die nur halbtags offen haben wußte ich gar nicht ;-))
Re: Leben, um zu arbeiten oder arbeiten um zu leben?
von Brigitte Grohmann » 24. Februar 2010, 19:24
Schau auf die Schlecker-Website, wenn du mir nicht glaubst. Dort sind für den Verkauf _ausschliesslich_ Teilzeitstellen ausgeschrieben. Aber dir als Gewerkschafter muss ich das ja sicher nicht erklären.
brigitte
brigitte
If some cunt can fuck something up, that cunt will pick the worst possible time to
fucking fuck it up because that cunt's a cunt.
- Tucker's Law
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Re: Leben, um zu arbeiten oder arbeiten um zu leben?
von Helmuth Korn » 24. Februar 2010, 19:40
Brigitte Grohmann hat geschrieben:Schau auf die Schlecker-Website, wenn du mir nicht glaubst. Dort sind für den Verkauf _ausschliesslich_ Teilzeitstellen ausgeschrieben. Aber dir als Gewerkschafter muss ich das ja sicher nicht erklären.
brigitte
ok, mein letzter satz, damit beende ich die diskussion.....wir haben oft berichte aus handelsbetrieben das die leute zwar teilzeit-jobs hätten aber weit über das maß in den filialen zu mehrstunden(natürlich nicht ordentlich bezahlt) gebeten bzw. nunja quasi gezwungen wurden.
baba
Re: Leben, um zu arbeiten oder arbeiten um zu leben?
von Brigitte Grohmann » 24. Februar 2010, 20:12
Aber nicht zwölf Stunden täglich. Bitte komm mal in die Wirklichkeit!
brigitte
brigitte
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Re: Leben, um zu arbeiten oder arbeiten um zu leben?
von Dieter Henkel » 27. Februar 2010, 09:57
Helmuth Korn hat geschrieben:Brigitte Grohmann hat geschrieben:Schau auf die Schlecker-Website, wenn du mir nicht glaubst. Dort sind für den Verkauf _ausschliesslich_ Teilzeitstellen ausgeschrieben. Aber dir als Gewerkschafter muss ich das ja sicher nicht erklären.
wir haben oft berichte aus handelsbetrieben das die leute zwar teilzeit-jobs hätten aber weit über das maß in den filialen zu mehrstunden(natürlich nicht ordentlich bezahlt) gebeten bzw. nunja quasi gezwungen wurden.
Willkommen im Klub. Was glaubst du wieviele der von dir zitierten Krawattenträger Überstundenpauschalen haben, die eigentlich nur Ausbeutung sind? Bei welcher Berufsgruppe sind Burn-outs häufiger?
Da nutzt auch eine (gerechterweise) höhere Bezahlung nicht.
Re: Leben, um zu arbeiten oder arbeiten um zu leben?
von Peter Manfredini » 26. März 2010, 01:04
Brigitte Grohmann hat geschrieben:BTW ich fang auch erst um 9 zu arbeiten an.
Ich auch – nach einem ordentlich Frühstück mit Zeitunglesen (und in meinem früheren Leben nach Hundespaziergang).
Dafür gehts dann aber zügig bis 18, 19 Uhr und je nach Auftragsdichte auch später in den Abend. Ob das gut ist, kann ich schwer beurteilen, derzeit stellt sich die Frage wegen des finanziellen Drucks nicht. Außerdem habe ich das Glück, meinen Job gern zu machen, sodass mir die lange Arbeitszeit nicht auffällt (abgesehen davon, dass ich zu Hause arbeite und am Arbeitsplatz einen Fernseher stehen habe...:-)) )
Ich würde gern mehr verdienen, aber ich bin auch privilegiert, weil ich etwas machen kann, was mir Spaß macht.
Dini
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