Fekters Sinneswandel
Einzug, Zuzug, Nachzug, Flucht. Assistenzeinsatz vs. Rehaugen. Deutsche im Hörsaal, Tschetschenen in Traiskirchen und Türken am Bau. Oder umgekehrt?
Moderation: Julia Braunegg
Fekters Sinneswandel
von Peter Thomas Suschny » 18. Oktober 2010, 20:27
Aha, jetzt geht es doch?
War die Ohrfeige in Wien doch heftig genug, um zu kapieren, wenn ich Anti-Ausländer-in-eingestellt bin, dann kann ich gleich FPÖ wählen, damit gebe ich denen nur eine Rechtfertigung.
Warum die Frau Ministerin gnadenlos mehr als 2 Monate vor Weihnachten Amnestie walten lässt? Weil bis 2013 (so Gott will ;-)) ) keine Wahlen außer vielleicht Betriebsratswahlen stattfinden?
Und: nichts gegen die Komanis, aber wieso nicht auch die Zogajs? Schönere Rehaugen?
Und was die Mäderls gestern im ORF gesungen haben, die Hammerschmidtgesellen haben wir auch schon bei den Wölflingen am Singwettkampf gesungen - oder war das eher unsere damals Kolonnen-interne Konkurrenz-Wölflingsgruppe? Schon "ewig und 38 Jahre her".
Nachdem das aber hier keinen Ton hat, behalte ich das für mich ;-)))
War die Ohrfeige in Wien doch heftig genug, um zu kapieren, wenn ich Anti-Ausländer-in-eingestellt bin, dann kann ich gleich FPÖ wählen, damit gebe ich denen nur eine Rechtfertigung.
Warum die Frau Ministerin gnadenlos mehr als 2 Monate vor Weihnachten Amnestie walten lässt? Weil bis 2013 (so Gott will ;-)) ) keine Wahlen außer vielleicht Betriebsratswahlen stattfinden?
Und: nichts gegen die Komanis, aber wieso nicht auch die Zogajs? Schönere Rehaugen?
Und was die Mäderls gestern im ORF gesungen haben, die Hammerschmidtgesellen haben wir auch schon bei den Wölflingen am Singwettkampf gesungen - oder war das eher unsere damals Kolonnen-interne Konkurrenz-Wölflingsgruppe? Schon "ewig und 38 Jahre her".
Nachdem das aber hier keinen Ton hat, behalte ich das für mich ;-)))
Re: Fekters Sinneswandel
von Michael Suda » 18. Oktober 2010, 23:42
Peter Thomas Suschny hat geschrieben:Aha, jetzt geht es doch?
War die Ohrfeige in Wien doch heftig genug, um zu kapieren, wenn ich Anti-Ausländer-in-eingestellt bin, dann kann ich gleich FPÖ wählen, damit gebe ich denen nur eine Rechtfertigung.
Warum die Frau Ministerin gnadenlos mehr als 2 Monate vor Weihnachten Amnestie walten lässt? Weil bis 2013 (so Gott will ;-)) ) keine Wahlen außer vielleicht Betriebsratswahlen stattfinden?
Und: nichts gegen die Komanis, aber wieso nicht auch die Zogajs? Schönere Rehaugen?
Und was die Mäderls gestern im ORF gesungen haben, die Hammerschmidtgesellen haben wir auch schon bei den Wölflingen am Singwettkampf gesungen - oder war das eher unsere damals Kolonnen-interne Konkurrenz-Wölflingsgruppe? Schon "ewig und 38 Jahre her".
Nachdem das aber hier keinen Ton hat, behalte ich das für mich ;-)))
Frau Fekter versucht eben das Beste aus der verkorksten Situation zu machen. Die Taktik:
- Bauernopfer (Chef der Wiener Fremdenpolizei),
- Sündenbocksuche (der Magistrat Steyr hat's verpfuscht und Steyr hat, siehe da, einen roten Bürgermeista a...der sieht's natürlich a bisserle anders: http://www.steyr.at/system/web/news.aspx?gnr_search=6&bezirkonr=0&detailonr=221465451&menuonr=218377747),
- Ablenkungsmanöver (Gnade vor Recht für die Rehaugen mit dem besten Volksliadalesinga).
Irgendwie scheint die ÖVP unter dem Schock der Wiener Wahlen leicht nach links, die SPÖ dagegen nach rechts zu rücken. Ergebnis: in der Mitte wird's verdammt eng!
Ich kann es nicht sagen, ich sage es nie,
bleibt auch mein Himmel versperrt.
bleibt auch mein Himmel versperrt.
(aus Lehárs Operette "Das Land des Lächelns")
Re: Fekters Sinneswandel
von Kurt Radowisch » 19. Oktober 2010, 00:18
Zeit wird's!
Mir fällt auf, daß A alle die rauswirft, die perfekt integriert sind und nicht einmal mehr die Sprache des Landes sprechen, aus dem sie nominell stammen, andererseits jedem dahergelaufenen Einbrecher und/oder Drogenhändler aus dem Lande Sonstwoher alle Türen und Tore öffnet!
LG Kurt
Mir fällt auf, daß A alle die rauswirft, die perfekt integriert sind und nicht einmal mehr die Sprache des Landes sprechen, aus dem sie nominell stammen, andererseits jedem dahergelaufenen Einbrecher und/oder Drogenhändler aus dem Lande Sonstwoher alle Türen und Tore öffnet!
LG Kurt
Re: Fekters Sinneswandel
von Michael Suda » 19. Oktober 2010, 00:26
Kurt Radowisch hat geschrieben:[hier gekürzt] Mir fällt auf, daß A alle die rauswirft, die perfekt integriert sind und nicht einmal mehr die Sprache des Landes sprechen, aus dem sie nominell stammen, andererseits jedem dahergelaufenen Einbrecher und/oder Drogenhändler aus dem Lande Sonstwoher alle Türen und Tore öffnet!
Wofür du natürlich genaue statistische Daten angeben kannst,...oder?
Ich kann es nicht sagen, ich sage es nie,
bleibt auch mein Himmel versperrt.
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(aus Lehárs Operette "Das Land des Lächelns")
Re: Fekters Sinneswandel
von Kurt Radowisch » 19. Oktober 2010, 01:06
Michael Suda hat geschrieben:
Wofür du natürlich genaue statistische Daten angeben kannst,...oder?
Nein, wozu auch?
Ich brauche nur mit den Nachbarn in unserer Siedlung reden.
Ich selbst wurde bisher verschont (Holz klopf!), die wenigen, die nach Einbrüchen bei uns erwischt (festgenommen) wurden (inkl. sichergestelltem Diebesgut), waren AUSNAHMSLOS näher- oder fernere östliche Ausländer.
Spricht das vielleicht für österreichische Gangster, denn die sind so g'scheit und lassen sich nicht erwischen?
LG Kurt
Re: Fekters Sinneswandel
von Brigitte Grohmann » 19. Oktober 2010, 07:45
Michael Suda hat geschrieben: 1. Bauernopfer (Chef der Wiener Fremdenpolizei),
2. Sündenbocksuche (der Magistrat Steyr hat's verpfuscht und Steyr hat, siehe da, einen roten Bürgermeista a...der sieht's natürlich a bisserle anders: http://www.steyr.at/system/web/news.asp ... 221465451&
Der Fremdenpolizeichef war doch eh auch ein Roter, oder?
brigitte
If some cunt can fuck something up, that cunt will pick the worst possible time to
fucking fuck it up because that cunt's a cunt.
- Tucker's Law
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Re: Fekters Sinneswandel
von Harald Silvio Frassine » 19. Oktober 2010, 12:17
Kurt Radowisch hat geschrieben:die wenigen, die nach Einbrüchen bei uns erwischt (festgenommen) wurden (inkl. sichergestelltem Diebesgut), waren AUSNAHMSLOS näher- oder fernere östliche Ausländer.
richtig, aber das sind eu-bürger! für die ist nicht die fremden-, sondern die kriminalpolizei zuständig.
Re: Fekters Sinneswandel
von Michael Suda » 19. Oktober 2010, 12:35
Harald Silvio Frassine hat geschrieben:Kurt Radowisch hat geschrieben:die wenigen, die nach Einbrüchen bei uns erwischt (festgenommen) wurden (inkl. sichergestelltem Diebesgut), waren AUSNAHMSLOS näher- oder fernere östliche Ausländer.
richtig, aber das sind eu-bürger! für die ist nicht die fremden-, sondern die kriminalpolizei zuständig.
Es ist wenig bekannt und wird auch sehr zurückhaltend gehandhabt, aber auch kriminelle Bürger/innen von EU-Mitgliedstaaten können mit einem Aufenthaltsverbot belegt und aus dem Land komplimentiert werden. Nämlich dann, wenn ihr Verhalten eine "tatsächliche, gegenwärtige und erhebliche Gefahr" für die öffentliche Ordnung oder Sicherheit der Gesellschaft darstellt (§ 86 Fremdenpolizeigesetz 2005).
Die europäische Reise- und Aufenthaltsfreiheit gilt nämlich ausdrücklich nicht für Kriminelle.
Ich kann es nicht sagen, ich sage es nie,
bleibt auch mein Himmel versperrt.
bleibt auch mein Himmel versperrt.
(aus Lehárs Operette "Das Land des Lächelns")
Re: Fekters Sinneswandel
von Peter Thomas Suschny » 19. Oktober 2010, 17:17
Harald Silvio Frassine hat geschrieben:Kurt Radowisch hat geschrieben:fernere östliche Ausländer.
richtig, aber das sind eu-bürger! für die ist nicht die fremden-, sondern die kriminalpolizei zuständig.
Moment, Kriminelle des ferneren Ostens (so sie nicht in Wahrheit liebe Kerle sind und nur das böse Regime dort sie als solche sieht) sind meiner Geographie-Auffassung Chinesen/innen, alle sind nicht in der EU.
Genauso kommen Drogenhändler (nicht alle, aber manche halt) aus Afrika, das ist aber eher ein Problem der anderen Art: die Nigerianer, wie das Klaus-Werner Lobo erklärt hat, mussten aus ihren Ländereien flüchten, als Shell dort die Urwälder ruinierte und damit deren Existenz-Grundlage.
Manche kamen auch nach Österreich, mag sein, dass sie Wirtschaftsflüchtlinge sind und keine Asylanten, aber ich sehe uns mit der insgesamt unersättlichen Gier nach Erdöl (weil sicher 60 + % der Fahrten mit Kfz nicht notwendig sind) irgendwo auch mit schuldig am Elend der Menschen; wenn sie hier arbeiten dürfen (egal ob selbständig oder angestellt), wird die satte Mehrheit von denen einen ordentlichen Job nachgehen, aber wenn man die nichts arbeiten lässt, werden manche Drogen-Kriminelle (Frauen landen eher in der Prostitution, Drogenhandel ist eine Männerdomäne, umgekehrt gibt es kaum Männer, die sich sexuell anbieten, vielleicht deshalb, weil die Frauen zwar viel öfters können, aber fast nie wollen? SCNR, war nicht frauenfeindlich gedacht).
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