Wasserkonzern Veolia verklagt kritischen Film
Europa als politische Union, Europa als geografischer Ort, Europa als Idee. Und warum darf eigentlich Israel zum Song Contest und Wales zur Fußball-EM? Und was hat das alles mit Ost-Anatolien zu tun?
Moderation: Brigitte Grohmann
Wasserkonzern Veolia verklagt kritischen Film
von Friedrich Stockhammer » 22. Jänner 2011, 07:18
Thema: Wasserkonzern Veolia verklagt kritischen Film - Grundrecht auf ausreichend reines Trink-Wasser! Recht auf Information!
...
http://www.watermakesmoney.com/de/startseite
http://www.watermakesmoney.com/de/der-film/themen.html
Und auch
http://www.wasseruntermhammer.de/site/inhalte/wasser-unterm-hammer.html
Reines Trink-Wasser zu haben ist ein Grundrecht!
Ohne ausreichend reines Trink-Wasser wird der Mensch krank oder er
stirbt gar!
Meiner Meinung darf NIEMAND das Trink-Wasser abgedreht werden!
Wenn jemand (speziell in unseren Breiten) durch Mangel an Trink-Wasser
(da es ihm die Wasserversorgung abgedreht wurde) krank wird oder gar
stirbt ist das schwere Körperverletzung oder Mord!
Das Recht auf Trink-Wasser sollte verfassungsmäßig gesichert werden!
Ebenso sollten die Gemeinden damit aufhören die Wasserversorgung zu
verscherbeln und wo dies bereits geschehen ist sollte die Versorgung
wieder an die Bürger zurückgegeben werden!
Best Way - die Wasserkonzerne verstaatlichen und die Wasserwerke unter
die Kontrolle der örtlichen, betroffenen Bürger stellen!
Das den Medien und Filmemacher das Recht auf kritische Berichterstattung
per Gericht verboten wird, grenzt an diktatorische Maßnahmen. Das Recht
auf Kritik auf Aktionen eines Privatunternehmens darf NICHT verboten
werden! Der Bürger hat DAS RECHT auf Aufklärung!
...
»Wasserkonzern Veolia verklagt kritischen Film
Der französische Konzern Veolia hat in Paris gegen den Film „Water Makes
Money“ Klage wegen „Verleumdung“ eingereicht. Ein Ausstrahlungs- bzw.
Aufführungsverbot ist künftig nicht auszuschließen. Veolia will zudem
die Filmemacher Leslie Franke und Herdolor Lorenz auf Schadenersatz
verklagen. Das von Instanz zu Instanz potenzierte finanzielle Risiko
kann für sie ruinös werden. "Veolia will uns wirtschaftlich ruinieren
und uns über seine finanzielle Macht mundtot machen", sagt Leslie Franke.
„Water makes money“ thematisiert die negativen Folgen der Privatisierung
von Wasser für lokale Kommunen vor allem am Beispiel von Frankreich, dem
Mutterland der Großkonzerne Veolia und Suez. „Water makes money" macht
gleichzeitig Mut: Wasser in BürgerInnenhand ist möglich.
Wir müssen verhindern, dass Großkonzerne Kritik an ihrem
Geschäftsgebaren unterdrücken können. Das internationale Wasser-Netzwerk
von Attac „Aquattac“ hat mit dem Film kooperiert, nationale
Attac-Organisationen unterstützen ihn.«
http://www.watermakesmoney.com/de/startseite
http://www.watermakesmoney.com/de/der-film/themen.html
Und auch
http://www.wasseruntermhammer.de/site/inhalte/wasser-unterm-hammer.html
Reines Trink-Wasser zu haben ist ein Grundrecht!
Ohne ausreichend reines Trink-Wasser wird der Mensch krank oder er
stirbt gar!
Meiner Meinung darf NIEMAND das Trink-Wasser abgedreht werden!
Wenn jemand (speziell in unseren Breiten) durch Mangel an Trink-Wasser
(da es ihm die Wasserversorgung abgedreht wurde) krank wird oder gar
stirbt ist das schwere Körperverletzung oder Mord!
Das Recht auf Trink-Wasser sollte verfassungsmäßig gesichert werden!
Ebenso sollten die Gemeinden damit aufhören die Wasserversorgung zu
verscherbeln und wo dies bereits geschehen ist sollte die Versorgung
wieder an die Bürger zurückgegeben werden!
Best Way - die Wasserkonzerne verstaatlichen und die Wasserwerke unter
die Kontrolle der örtlichen, betroffenen Bürger stellen!
Das den Medien und Filmemacher das Recht auf kritische Berichterstattung
per Gericht verboten wird, grenzt an diktatorische Maßnahmen. Das Recht
auf Kritik auf Aktionen eines Privatunternehmens darf NICHT verboten
werden! Der Bürger hat DAS RECHT auf Aufklärung!
cu
Fritz
Fritz
Re: Wasserkonzern Veolia verklagt kritischen Film
von Dieter Henkel » 22. Jänner 2011, 09:10
Friedrich Stockhammer hat geschrieben:Das den Medien und Filmemacher das Recht auf kritische Berichterstattung
per Gericht verboten wird
Noch hat das Gericht nicht entschieden. Es haben schon oft Konzerne versucht, Einfluss zu nehmen indem sie eine Klage einreichen und haben dann bei Gericht eine Abfuhr erhalten. Leider gibt es aber auch genug Gegenbeispiele.
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