Veranstaltungssituation in Tulln
Tratsch, Klatsch und alles, was dem p.t. Publikum sonst noch Freude bereitet. Bitte beachtet, dass man für die Beschimpfung von Bundesländern nach § 248 StGB ein Jahr lang in den Bau wandern kann! :-)
Veranstaltungssituation in Tulln
von Gerhard Eichberger » 23. Juli 2011, 13:54
Gerhard Eichberger
Aus gegebenem Anlaß habe ich Untenstehendes im Gästebuch der Stadt Tulln geschrieben. (Früher sind die Beiträge dort sofort erschienen; neuerdings scheint das geändert worden zu sein. Mein letzter Beitrag, den ich dort geschrieben hatte, war dann dort überhaupt nicht zu lesen.)
Was meint Ihr zu meinem Beitrag?
(Ich schreib' das mal nicht in "Blöde Fragen", damit mehr Leute hier mitlesen können.)
Den betreffenden Bericht in der NÖN, auf den ich mich beziehe, kann man hier lesen:
http://www.noen.at/lokales/noe-uebersic ... 433,312374
Gerhard
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Gerhard Eichberger
(Langenlebarn)
Mittlerweile liest man in den Zeitungen immer wieder bezüglich der Veranstaltungssituation in Tulln.
In der aktuellen NÖN steht, daß Leute im Gemeinderat der Ansicht sind, daß es in Tulln eh genügend Veranstaltungslocations gibt.
Von der Anzahl Locations her würde dies zwar stimmen. Das Problem ist aber, daß es bei den meisten Locations Einschränkungen und Auflagen bezüglich der Art von dort abhaltbarer Veranstaltungen gibt oder daß die Locations einfach den Veranstaltern zu teuer sind.
Lange Zeit durften im Stadtsaal keine Clubbings durchgeführt werden, diese gab es fast nur im Minoritenkeller. Dieser wurde dann leider meistens gräßlich überfüllt (z. B. 800 Gäste in dem für 120 Gäste zugelassenen Saal bei den Billigdorfer-Clubbings). Meine Versuche, die Veranstalter dafür zu gewinnen, im Minoritenkeller Konzertveranstaltungen (Rock- und Popkonzerte) durchzuführen, scheiterten leider, weil die Veranstalter argumentierten, daß ein Konzert viel zu hohe Kosten verursacht und viel weniger Gäste kommen (klar, bei einem Konzert muß ja auch der Eintritt weit höher sein als bei einem Clubbing); ergo sie also bei ihren Billigdorferclubbings mit Eintritt von 2 Euro und einem Krügerl Bier um 50 - 80 Cent blieben.
Als der Minoritenkeller vor ein paar Jahren für Clubbings gesperrt wurde, wichen zwei Veranstalter auf die Kantine der Zuckerfabrik aus, die für Clubbings denkbar schlecht geeignet ist. Die anderen Veranstalter machten ihre Clubbings dann im Stadtsaal (was vorher nicht möglich war, weil der Stadtsaal für Clubbings damals nicht verliehen wurde; ein Veranstalter ist damals auf die Idee gekommen, ein Clubbing im Stadtsaal, das von 20 - 4 Uhr dauerte mit einem Konzert einer Band von einer Stunde zu kombinieren, damit er seine Clubbings dort machen durfte.) Allerdings wurde der Stadtsaal von den Clubbing-Gästen nur sehr ungern angenommen - ganz im Gegensatz zum Minoritenkeller, der aufgrund seiner Bausubstanz bei der jungen Bevölkerung recht beliebt war. (Ich ließ einmal im Minoritenkeller zusammen mit einem Tullner Wirten die HALLUCINATION BEAT BONES mit Wickerl Adam [dem Vater der Wiener Musikszene] auftreten. Er meinte damals, der Minoritenkeller erinnert ihn sehr an den Cave Club in Liverpool, wo THE BEATLES ihre ersten Auftritte hatten.)
Beim Stadtsaal schaut die Einnahmen/Ausgaben-Rechnung bei Konzerten weniger bekannter Bands oder Clubbings verheerend aus. Was dazu führte, daß der Stadtsaal für derartige Veranstaltungen höchst ungern gemietet wurde.
Bei der Kunstwerstatt gibt es wieder das Problem, daß der Gebäudebesitzer der Kunstwerkstatt verboten hatte, dort Clubbings durchzuführen.
Im Florahofsaal in Langenlebarn gab es einmal ein Konzert der Band OSTBAHN-KURTI & DIE CHEFPARTIE und ein anderes Mal ein Konzert der Band FUZZY HEADED PUPPY DOGS. In beiden Fällen ließ sich die Stadtgemeinde auf Kosten des Veranstalters (das war im zweiten Fall die Band selber) den Parkettfußboden neu abschleifen, weil Gäste im Saal geraucht haben und die Zigarettenstummel auf den Boden fallen ließen. (Daß Gäste bei einer derartigen Veranstaltung rauchen, läßt sich nicht verhindern.)
Bleibt noch der Culture-X-Club in Nitzing. Der Besitzer hatte voriges Jahr die Lokalität verpachtet, weil er eine Auszeit brauchte. Der Pächter nannte das Lokal zuerst in "Shiloh-Dance" um und versuchte, daraus ein Striptease-Lokal zu machen, was nicht funktionierte; später wurde das Lokal in "s' verrückt" umgetauft, ging aber überhaupt nicht, da der neue Pächter die Getränkepreise erhöht hatte. Bis er dann aufgegeben hat und wieder der alte Besitzer den Culture-X-Club im Herbst in alter Form wiederherstellen wird. (Momentan ist dort vorübergehend Disco-Betrieb im Stil der alten Shiloh-Ranch.) Das Problem bei dieser Location ist, daß sie nicht in Tulln, sondern eben in Nitzing ist und kaum Tullner dorthin fahren. Wohl auch, weil das Anruftaxi dorthin teurer ist, als innerhalb von Tulln. (Für die Fahrt von Langenlebarn nach Nitzing verlangt das Anrufsammeltaxi sogar 8 bzw. 10 Euro.)
Es gab auch Konzertveranstaltungen beim Aubad, aber die Veranstalter sagten mir, daß sie das nicht mehr machen wollen, weil da finanziell nichts rausschaut.
Ich erinnere mich auch an ein Konzert der Band ERSTE ALLGEMEINE VERUNSICHERUNG in der Jubiläumshalle am Messegelände. Diese Halle hat aber keine brauchbare Akustik.
Die Veranstaltungen auf der Donaubühne wiederum sind primär für die Touristen und kommen für die Tullner kaum in Frage. (Jene, die sich den Eintritt leisten können, sind um diese Zeit im Urlaub weg. Und die, die aus Geldmangel nicht in Urlaub fahren können, haben nicht soviel Geld, die Eintritte zu bezahlen.)
Alles in allem darf man bei der Frage, ob es genügend Veranstaltungsbetriebsstätten in Tulln gibt, nicht vergessen, daß nicht jede Location für jede Art von Veranstaltung mietbar bzw. geeignet ist. Weiters ist nicht nur vom Tullner Publikum auszugehen, sondern auch von jenem aus den umliegenden Ortschaften (z. B. Langenrohr, Asparn, Langenschönbichl, Gaisruck, Perzendorf, Schmida, Muckendorf, Königstetten, Wolfpassing, Sankt-Andrä-Wördern, Zeiselmauer, Judenau, Baumgarten, Freundorf). Ich gehe also von einem Einzugsgebiet von 30.000 bis 40.000 Personen aus.
Natürlich verursachen die diversen Maßnahmen Kosten. Aber andererseits kommen diese auch wieder herein (Saalmiete, Lustbarkeitsabgabe). Es wäre aber günstig, wenn sich die Stadt mal die Bedingungen für die Leihe bestimmter Säle anschauen würde. Hier herrscht nämlich Verbesserungsbedarf - leerstehende Säle (die wir ja in Tulln und Umgebung oft haben) bringen nichts, die kosten nur was. (Oft würden die Veranstalter ja gerne etwas machen, aber die Bedingungen der Säle passen ihnen nicht, daher stehen diese Säle die meiste Zeit leer.)
Es wäre meiner Meinung nach also zwar nicht unbedingt nötig, weitere Veranstaltungssäle zu bauen, sondern sich die Umgebungsbedingungen dieser Säle anzuschauen. Der Bedarf ist nämlich an sich gegeben.
Zum Schluß noch eine Eigenwerbung:
Am Samstag, den 30. Juli 2011 habe ich von meinem Bandprojekt HELMI'S NIGHTMARE einen Kurzauftritt (halbplayback, da ich derzeit keine Musiker habe) beim Motorroller-Treffen der "Wiener Spitzbuam" in Greifenstein beim Strombauamt.
Gerhard
Aus gegebenem Anlaß habe ich Untenstehendes im Gästebuch der Stadt Tulln geschrieben. (Früher sind die Beiträge dort sofort erschienen; neuerdings scheint das geändert worden zu sein. Mein letzter Beitrag, den ich dort geschrieben hatte, war dann dort überhaupt nicht zu lesen.)
Was meint Ihr zu meinem Beitrag?
(Ich schreib' das mal nicht in "Blöde Fragen", damit mehr Leute hier mitlesen können.)
Den betreffenden Bericht in der NÖN, auf den ich mich beziehe, kann man hier lesen:
http://www.noen.at/lokales/noe-uebersic ... 433,312374
Gerhard
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Gerhard Eichberger
(Langenlebarn)
Mittlerweile liest man in den Zeitungen immer wieder bezüglich der Veranstaltungssituation in Tulln.
In der aktuellen NÖN steht, daß Leute im Gemeinderat der Ansicht sind, daß es in Tulln eh genügend Veranstaltungslocations gibt.
Von der Anzahl Locations her würde dies zwar stimmen. Das Problem ist aber, daß es bei den meisten Locations Einschränkungen und Auflagen bezüglich der Art von dort abhaltbarer Veranstaltungen gibt oder daß die Locations einfach den Veranstaltern zu teuer sind.
Lange Zeit durften im Stadtsaal keine Clubbings durchgeführt werden, diese gab es fast nur im Minoritenkeller. Dieser wurde dann leider meistens gräßlich überfüllt (z. B. 800 Gäste in dem für 120 Gäste zugelassenen Saal bei den Billigdorfer-Clubbings). Meine Versuche, die Veranstalter dafür zu gewinnen, im Minoritenkeller Konzertveranstaltungen (Rock- und Popkonzerte) durchzuführen, scheiterten leider, weil die Veranstalter argumentierten, daß ein Konzert viel zu hohe Kosten verursacht und viel weniger Gäste kommen (klar, bei einem Konzert muß ja auch der Eintritt weit höher sein als bei einem Clubbing); ergo sie also bei ihren Billigdorferclubbings mit Eintritt von 2 Euro und einem Krügerl Bier um 50 - 80 Cent blieben.
Als der Minoritenkeller vor ein paar Jahren für Clubbings gesperrt wurde, wichen zwei Veranstalter auf die Kantine der Zuckerfabrik aus, die für Clubbings denkbar schlecht geeignet ist. Die anderen Veranstalter machten ihre Clubbings dann im Stadtsaal (was vorher nicht möglich war, weil der Stadtsaal für Clubbings damals nicht verliehen wurde; ein Veranstalter ist damals auf die Idee gekommen, ein Clubbing im Stadtsaal, das von 20 - 4 Uhr dauerte mit einem Konzert einer Band von einer Stunde zu kombinieren, damit er seine Clubbings dort machen durfte.) Allerdings wurde der Stadtsaal von den Clubbing-Gästen nur sehr ungern angenommen - ganz im Gegensatz zum Minoritenkeller, der aufgrund seiner Bausubstanz bei der jungen Bevölkerung recht beliebt war. (Ich ließ einmal im Minoritenkeller zusammen mit einem Tullner Wirten die HALLUCINATION BEAT BONES mit Wickerl Adam [dem Vater der Wiener Musikszene] auftreten. Er meinte damals, der Minoritenkeller erinnert ihn sehr an den Cave Club in Liverpool, wo THE BEATLES ihre ersten Auftritte hatten.)
Beim Stadtsaal schaut die Einnahmen/Ausgaben-Rechnung bei Konzerten weniger bekannter Bands oder Clubbings verheerend aus. Was dazu führte, daß der Stadtsaal für derartige Veranstaltungen höchst ungern gemietet wurde.
Bei der Kunstwerstatt gibt es wieder das Problem, daß der Gebäudebesitzer der Kunstwerkstatt verboten hatte, dort Clubbings durchzuführen.
Im Florahofsaal in Langenlebarn gab es einmal ein Konzert der Band OSTBAHN-KURTI & DIE CHEFPARTIE und ein anderes Mal ein Konzert der Band FUZZY HEADED PUPPY DOGS. In beiden Fällen ließ sich die Stadtgemeinde auf Kosten des Veranstalters (das war im zweiten Fall die Band selber) den Parkettfußboden neu abschleifen, weil Gäste im Saal geraucht haben und die Zigarettenstummel auf den Boden fallen ließen. (Daß Gäste bei einer derartigen Veranstaltung rauchen, läßt sich nicht verhindern.)
Bleibt noch der Culture-X-Club in Nitzing. Der Besitzer hatte voriges Jahr die Lokalität verpachtet, weil er eine Auszeit brauchte. Der Pächter nannte das Lokal zuerst in "Shiloh-Dance" um und versuchte, daraus ein Striptease-Lokal zu machen, was nicht funktionierte; später wurde das Lokal in "s' verrückt" umgetauft, ging aber überhaupt nicht, da der neue Pächter die Getränkepreise erhöht hatte. Bis er dann aufgegeben hat und wieder der alte Besitzer den Culture-X-Club im Herbst in alter Form wiederherstellen wird. (Momentan ist dort vorübergehend Disco-Betrieb im Stil der alten Shiloh-Ranch.) Das Problem bei dieser Location ist, daß sie nicht in Tulln, sondern eben in Nitzing ist und kaum Tullner dorthin fahren. Wohl auch, weil das Anruftaxi dorthin teurer ist, als innerhalb von Tulln. (Für die Fahrt von Langenlebarn nach Nitzing verlangt das Anrufsammeltaxi sogar 8 bzw. 10 Euro.)
Es gab auch Konzertveranstaltungen beim Aubad, aber die Veranstalter sagten mir, daß sie das nicht mehr machen wollen, weil da finanziell nichts rausschaut.
Ich erinnere mich auch an ein Konzert der Band ERSTE ALLGEMEINE VERUNSICHERUNG in der Jubiläumshalle am Messegelände. Diese Halle hat aber keine brauchbare Akustik.
Die Veranstaltungen auf der Donaubühne wiederum sind primär für die Touristen und kommen für die Tullner kaum in Frage. (Jene, die sich den Eintritt leisten können, sind um diese Zeit im Urlaub weg. Und die, die aus Geldmangel nicht in Urlaub fahren können, haben nicht soviel Geld, die Eintritte zu bezahlen.)
Alles in allem darf man bei der Frage, ob es genügend Veranstaltungsbetriebsstätten in Tulln gibt, nicht vergessen, daß nicht jede Location für jede Art von Veranstaltung mietbar bzw. geeignet ist. Weiters ist nicht nur vom Tullner Publikum auszugehen, sondern auch von jenem aus den umliegenden Ortschaften (z. B. Langenrohr, Asparn, Langenschönbichl, Gaisruck, Perzendorf, Schmida, Muckendorf, Königstetten, Wolfpassing, Sankt-Andrä-Wördern, Zeiselmauer, Judenau, Baumgarten, Freundorf). Ich gehe also von einem Einzugsgebiet von 30.000 bis 40.000 Personen aus.
Natürlich verursachen die diversen Maßnahmen Kosten. Aber andererseits kommen diese auch wieder herein (Saalmiete, Lustbarkeitsabgabe). Es wäre aber günstig, wenn sich die Stadt mal die Bedingungen für die Leihe bestimmter Säle anschauen würde. Hier herrscht nämlich Verbesserungsbedarf - leerstehende Säle (die wir ja in Tulln und Umgebung oft haben) bringen nichts, die kosten nur was. (Oft würden die Veranstalter ja gerne etwas machen, aber die Bedingungen der Säle passen ihnen nicht, daher stehen diese Säle die meiste Zeit leer.)
Es wäre meiner Meinung nach also zwar nicht unbedingt nötig, weitere Veranstaltungssäle zu bauen, sondern sich die Umgebungsbedingungen dieser Säle anzuschauen. Der Bedarf ist nämlich an sich gegeben.
Zum Schluß noch eine Eigenwerbung:
Am Samstag, den 30. Juli 2011 habe ich von meinem Bandprojekt HELMI'S NIGHTMARE einen Kurzauftritt (halbplayback, da ich derzeit keine Musiker habe) beim Motorroller-Treffen der "Wiener Spitzbuam" in Greifenstein beim Strombauamt.
Gerhard
Re: Veranstaltungssituation in Tulln
von Brigitte Grohmann » 23. Juli 2011, 14:06
TL; DR. Wird sicher nicht veröffentlicht. Der zuständige Mod wird es sich nicht antun, fünf Seiten zu lesen. Fass dich kurz, oder du wirst nicht gehört.
brigitte
brigitte
If some cunt can fuck something up, that cunt will pick the worst possible time to
fucking fuck it up because that cunt's a cunt.
- Tucker's Law
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Re: Veranstaltungssituation in Tulln
von Gerhard Eichberger » 23. Juli 2011, 16:00
Gerhard Eichberger
Das IST eine Kurzfassung.
Längere Abhandlungen zu diesem Thema habe ich seinerzeit in at.gesellschaft.recht geschrieben:
Saal zugelassen auf 120 Personen?!
https://groups.google.com/group/at.gese ... de&lnk=gst
Minoritenkeller, die 2te
https://groups.google.com/group/at.gese ... de&lnk=gst
Minoritenkeller: Klage gegen mich?
https://groups.google.com/group/at.gese ... de&lnk=gst
Es gibt noch weit mehr Diskussionsbeiträge betreffend Minoritenkeller. Diese drei Links (bei denen einige Postings aber mittlerweile gelöscht wurden) sollten aber mal fürs Erste reichen.
Gerhard
Brigitte Grohmann hat geschrieben:TL; DR. Wird sicher nicht veröffentlicht. Der zuständige Mod wird es sich nicht antun, fünf Seiten zu lesen. Fass dich kurz, oder du wirst nicht gehört.
Das IST eine Kurzfassung.
Längere Abhandlungen zu diesem Thema habe ich seinerzeit in at.gesellschaft.recht geschrieben:
Saal zugelassen auf 120 Personen?!
https://groups.google.com/group/at.gese ... de&lnk=gst
Minoritenkeller, die 2te
https://groups.google.com/group/at.gese ... de&lnk=gst
Minoritenkeller: Klage gegen mich?
https://groups.google.com/group/at.gese ... de&lnk=gst
Es gibt noch weit mehr Diskussionsbeiträge betreffend Minoritenkeller. Diese drei Links (bei denen einige Postings aber mittlerweile gelöscht wurden) sollten aber mal fürs Erste reichen.
Gerhard
Re: Veranstaltungssituation in Tulln
von Andreas Beer » 23. Juli 2011, 19:00
du gehoerst wegen boeswilliger pixelverschwendung belangt
--
Die einzige Buchhandlung mit Tiefstpreisgarantie! http://www.meinebuchhandlung.at
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Re: Veranstaltungssituation in Tulln
von Dieter Henkel » 23. Juli 2011, 19:03
Gerhard Eichberger hat geschrieben:Das IST eine Kurzfassung.
Aber trotzdem viel zu lang.
Re: Veranstaltungssituation in Tulln
von Michael Suda » 25. Juli 2011, 08:33
Dieter Henkel hat geschrieben:Gerhard Eichberger hat geschrieben:Das IST eine Kurzfassung.
Aber trotzdem viel zu lang.
Z.B.: Du erwähnst die "umliegenden Ortschaften", dann folgen zwei Zeilen Namensaufzählungen mit "z.B." also beispielsweise, keine taxative Aufzählung, dass es genau dort so und so ist.
Ja, danke, der Gerhard hat im Geografie- und Heimatkundeuntersicht aufgepasst, setzen!
Aber wen interessiert der Sch****? Wer den Bezirk Tulln mit seinen Gemeinden nicht kennt, der liest so was eh nicht!
Ich kann es nicht sagen, ich sage es nie,
bleibt auch mein Himmel versperrt.
bleibt auch mein Himmel versperrt.
(aus Lehárs Operette "Das Land des Lächelns")
Re: Veranstaltungssituation in Tulln
von Gerhard Eichberger » 25. Juli 2011, 13:34
Gerhard Eichberger
Jetzt habe ich versucht, meinen Text als Kommentar zum Artikel in der NÖN zu posten. Da kommt folgende Fehlermeldung:
Der Text enthält zuviele Zeichen. Sie dürfen nur 3000 Zeichen als Text schreiben
(Wobei mein Text gefühlsmäßig ca. 1.000 Zeichen lang ist.)
Gerhard
Jetzt habe ich versucht, meinen Text als Kommentar zum Artikel in der NÖN zu posten. Da kommt folgende Fehlermeldung:
Der Text enthält zuviele Zeichen. Sie dürfen nur 3000 Zeichen als Text schreiben
(Wobei mein Text gefühlsmäßig ca. 1.000 Zeichen lang ist.)
Gerhard
Re: Veranstaltungssituation in Tulln
von Brigitte Grohmann » 25. Juli 2011, 13:37
If some cunt can fuck something up, that cunt will pick the worst possible time to
fucking fuck it up because that cunt's a cunt.
- Tucker's Law
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- Tucker's Law
Re: Veranstaltungssituation in Tulln
von Dieter Henkel » 25. Juli 2011, 13:42
Gerhard Eichberger hat geschrieben:Der Text enthält zuviele Zeichen. Sie dürfen nur 3000 Zeichen als Text schreiben
(Wobei mein Text gefühlsmäßig ca. 1.000 Zeichen lang ist.)
Zeichen (Buchstaben, Leer- & Satzzeichen), nicht Worte!
Re: Veranstaltungssituation in Tulln
von Susanne Ofner » 25. Juli 2011, 14:51
Es sind 6202 Zeichen inkl. Leerzeichen (ohne Name am Anfang, ohne Unterschrift)
Su
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